© Carmen Ezgeta

Gledao sam te sinoc. U snu. Tuzan. Mrtvu.
U dvorani kobnoj, u idili cvijeca,
Na visokom odru, agoniji svijeca,
Gotov da ti predam zivot kao zrtvu.

Nisam plako. Nisam. Zapanjen sam stao
U dvorani kobnoj, punoj smrti krasne,
Sumnjajuci da su tamne oci jasne,
Odakle mi nekad bolji zivot sjao.

Sve bas, sve je mrtvo: oci, dah i ruke,
Sve, sto ocajanjem htjedoh da ozivim
U slijepoj stravi i u strasti muke.

U dvorani kobnoj, mislima u sivim.
Samo kosa tvoja jos je bila ziva,
Pa mi rece: Miruj! U smrti se sniva.

Antun Gustav Matos

(1873 - 1914)

Ich schaute dich abends. Träumend. Traurig. Tote.
Im fatalen Saale, in der Blumen Scherzen,
Hoch am Sterbelager, Agonie der Kerzen,
Dir bereit zu geben das Leben als Opfer. 

Ich weinte nicht. Gar nicht. Verblüfft ich inne;
Im fatalen Saale, voll des Todes Schönheit,
Stets im Zweifeln ob der dunklen Augen Klarheit,
Aus der mir ein bessres Laben schien im Sinne.

Alles, tot ist alles. Augen; Atem, Hände
Alles, was verzweifelnd will ich lassen;
Voll der blinden Ehrfurcht, der Leidenschaftsbrände,

Im fatalen Saale, Gedanken in blassen.
Allein deine Haare waren noch am Leben,
Und sie sagten: — Ruche! im Tod träumt man eben.

Antun Gustav Matoš